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Spracherkennung
Duisburger Firma startet Pilot-Projekt für Contergan-Opfer
Duisburg. Rund 2400 Contergangeschädigte leben derzeit in Deutschland. Die Duisburger Firma Paradicta bringt nun den Betroffenen den Umgang mit einer Spracherkennungssoftware bei. Künftig sollen sie Briefe diktieren oder chatten können ohne vor der Tastatur zu sitzen.

Thomas Mack und sein Geschäftspartner Stefan Hafeneth (hier via Skype im Bild) bieten Kurse und Schulungen für Spracherkennungssoftware für Menschen mit Behinderungen an.© Ulla Emig/WAZ FotoPool



