Loveparade
OB Link will im Streit um Loveparade-Gedenkstätte vermitteln
Duisburg. Seit Wochen ruhen die Verhandlungen zwischen Möbelhaus-Investor Kurt Krieger und den Hinterbliebenen der Loveparade-Todesopfer über die Gestaltung der Gedenkstätte. Nun möchte sich Duisburgs neugewählter Oberbürgermeister Sören Link für eine Lösung einsetzen.

Genügend Platz an der künftigen Gedenkstätte ist den Hinterbliebenen der 21 Loveparade-Todesopfer und den Verletzten das mit Abstand Wichtigste. Die bisherige Lösung des Investors Krieger ist ihnen zu beengt.© WAZFotoPool




