Flüchtlinge
Duisburg fehlt Geld, um Zuwanderungsprobleme in Hochfeld zu lösen
Duisburg. Das soziale Problem der massenhaften Zuwanderung von Armutsflüchtlingen aus Südosteuropa nach Duisburg ist nach Einschätzung des Geschäftsführers des Diakonischen Werkes weiterhin ungelöst. Zwar habe die Stadt mittlerweile ein Handlungskonzept, aber kein Geld, es umzusetzen.

4500 Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien leben bereits heute in Duisburg - vor allem im Stadtteil Hochfeld (hier im Foto) haben sich die Armutsflüchtlinge angesiedelt.© WAZ FotoPool




