Sex-Steuer
Duisburg nimmt durch Sex-Steuer schlappe 9000 Euro ein
Duisburg. . Auf der Suche nach Einnahmequellen hatte die Stadt Duisburg im März 2010 das sexuelle Vergnügen im Rotlicht-Milieu im Visier. Für Dienste von Prostituierten wurde eine Steuer eingeführt. Doch in anderthalb Jahren hat die Stadt nur 9000 Euro eingenommen. Jetzt müssen Prostituierte wohl nachzahlen.

Vor allem die Straßen-Prostitution bereitet der Stadt beim Eintreiben der Sex-Steuer Probleme.© WAZ Fotopool



