Verbrechen
Vergewaltigung - Opfer von K.O.-Tropfen erstatten selten Anzeige
Duisburg. Die Zahl der Vergewaltigungen mit K.O.-Tropfen nimmt zu. Die verwendeten Betäubungsmittel sind schlecht nachweisbar und die Opfer verzichten aus Scham häufig auf eine Anzeige. Daher sind diese massiven Vergehen nur schwer aufzuklären und die Täter werden häufig nicht zur Rechenschaft gezogen.

KO-Tropfen machen zuerst willenlos und dann bewusstlos.© Markus Döring


