Loveparade
Anwalt rügt Vergabe-Praxis der Stadt Duisburg bei Loveparade-Gutachten
Duisburg. . Die Stadt Duisburg soll gegen Vergaberecht verstoßen haben, als sie die Kanzlei Heuking Kühn Lüer Wojtekas direkt mit der Erstellung des 420.000 Euro teuren Loveparade-Gutachtens beauftragte. Die Kanzlei von Professor Thomas Ax fordert die Stadt auf, Schadenersatzansprüche anzuerkennen.

Stellten wenige Wochen nach der Loveparade das Gutachten vor: Stadtdirektor Dr. Peter Greulich (links), Dr. Ute Jasper und Andreas Berstermann von der Kanzlei Heuking Kühn Lüer Wojtek. In der 420.000 Euro teuren Expertise kamen die Anwälte zum Ergebnis, die Duisburger Stadtverwaltung treffe keine Schuld an der Katastrophe. Foto: Stephan Eickershoff/WAZFotoPool© WAZ FotoPool




