Bürgerengagement nach der Loveparade
Bürgerkreis Gedenken will an Loveparade erinnern und nach vorne blicken
Duisburg. . DerWesten stellt Bürger vor, die sich nach der Loveparade ehrenamtlich engagieren. Im „Bürgerkreis Gedenken“ sind Vereine, Stiftungen, Kirche und die Stadt Duisburg vernetzt. Ihr Fernziel: eine Loveparade-Gedenkstätte für Duisburger und Besucher.

Am Samstag, 4. September 2010, sechs Wochen nach dem Loveparade-Unglück vom 24. Juli, brachten etwa 300 Freiwillige die Trauergaben im Tunnel der Karl-Lehr-Straße in den Glaskubus des Bürgerkreises Gedenken, darunter auch: Gabriela Grillo, Sprecherin des Bürgerkreises, Innenminister Ralf Jäger (links) und Pro-Duisburg-Vorsitzender Hermann Kewitz (2. von rechts). Foto: Stephan Eickershoff/WAZFotoPool© WAZ FotoPool




