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Stadtteil-Geschichte(n)
Vierlinden: Feuchtes Land wurde Bauplatz für Arbeiterhäuser
Duisburg. Vierlinden war lange namenlos. Wie der Walsumer Stadtteil seinen Namen und Tausende Wohnungen erhielt. Mit 32 historischen Fotos aus dem Archiv.

Vierlinden 1954: Das Bild zeigt, vom Hochbunker an der Feldstraße aus gesehen, den Abbruch der Nissenhütten im Bereich zwischen Oswald- und Ottostraße. In solchen halb gemauerten und mit Wellblech überzogenen Notwohnungen sind nach Kriegsende 1945 Ausgebombte und Geflüchtete untergekommen. Die Bergwerksgesellschaft Walsum und die Wohnungsbaugesellschaft Hamborn haben an ihrer Stelle bis 1955 insgesamt 274 Wohnungen für neu angeworbene Bergleute errichtet.© Stadt Duisburg | Stadtarchiv Duisburg




