Duisburg. Erneut erlebt das Theater am Marientor eine Krise. Ein Experte allerdings schwärmt von der Duisburger Spielstätte. Wie er das TaM nutzen würde.

„Lachen, wenn’s ernst wird“ – das haben sich 1500 Duisburger am Sonntag im Theater am Marientor zu Herzen genommen. Die so betitelte Show sollte dem TaM Einnahmen im wichtigen Weihnachtsgeschäft bescheren, fallen seit dem Musical-Aus von „’N bisschen Frieden“ doch viele Veranstaltungen aus. Es ist ernst geworden für das TaM – mal wieder, denn zur Ruhe kam das Haus nie, von Schließungen abgesehen. Dass in der Spielstätte trotzdem viel Potenzial steckt, glaubt einer ganz fest: Guido Jansen, der mit seiner Agentur Jagu unter anderem Wolfgang Trepper vermarktet, und das TaM als Veranstalter oft gemietet hat.