
Etliche Polizisten untersuchten den Tatort, nachdem Zeugen am Mittwochabend eine Schießerei auf dem Altmarkt in Duisburg-Hamborn gemeldet hatten.© dpa | Roberto Pfeil

Nach ersten Angaben waren bis zu 100 Männer an der blutigen Eskalation beteiligt. Vier Menschen wurden verletzt, Lebensgefahr besteht nicht.© dpa | Roberto Pfeil

Dort wurde das Mobiliar zerschlagen und das Schaufenster zerstört.© FUNKE Foto Services | Erwin Pottgiesser

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Bei den Beteiligten soll es sich um polizeibekannte Milieu-Größen aus der Rocker- und Clanszene handeln.© FUNKE Foto Services | Erwin Pottgiesser

Auch die Spurensicherung war mit einem Großaufgebot vor Ort.© FUNKE Foto Services | Erwin Pottgiesser

Die Feuerwehr leuchtete den Tatort aus.© FUNKE Foto Services | Erwin Pottgiesser

15 Beteiligte wurden verhaftet. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.© FUNKE Foto Services | Erwin Pottgiesser

Noch in der Nacht sprenten SEK-Kräfte die Tür eines Hauses an der Stadtgrenze zwischen Duisburg und Moers auf. © FUNKE Foto Services | Erwin Pottgiesser

Es wurden allerdings keine Personen in dem Gebäude angetroffen. © FUNKE Foto Services | Erwin Pottgiesser

Die Fahndung nach den Beteiligten läuft am Donnerstag weiter.© FUNKE Foto Services | Erwin Pottgiesser

Die Auswertung der Spuren dauert nach Polizeiangaben an. © FUNKE Foto Services | Erwin Pottgiesser

Im März 2018 war es auf dem Hamborner Altmarkt schon mal zu einem Massen-Streit gekommen. Die Polizei konnte damals Schlimmeres verhindern. 50 Personen hätten sich gegenüber gestanden. Bei ihnen waren unter anderem eine Machete und andere Waffen gefunden worden.© FUNKE Foto Services | Erwin Pottgiesser

Wegen der polizeilichen Ermittlungen und der Spurensicherungsmaßnahmen fällt der Wochenmarkt in Hamborn am Donnerstag, 5. Mai, aus. © FUNKE Foto Services | Erwin Pottgiesser

Auch in umliegenden Städten seien operative Kräfte im Zusammenhang mit den Schüssen in Hamborn zum Einsatz gekommen.© FUNKE Foto Services | Erwin Pottgiesser

Zeugen, die Angaben zum Tatgeschehen oder zu beteiligten Personen machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0203 280-0 mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen.© dpa | Roberto Pfeil

