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Impf-Affäre
Duisburgs Hafenchef entschuldigt sich – und muss zum Rapport
Duisburg. Impf-Vordrängler Erich Staake (67) hat sich entschuldigt. Der Hafenchef muss sich vom Aufsichtsrat befragen lassen. Ihm droht gar die Entlassung.

Erich Staake, Vorstandschef der Duisburger Hafen AG, hat sich dafür entschuldigt, sich bei der Corona-Impfung vorgedrängelt zu haben. Der 67-Jährige (hier 2016) hatte sich im Januar in einem Hewag-Seniorenheim impfen lassen.© Funke Foto Services | Kai Kitschenberg

