Vielleicht steigt Gayle Tufts bald in den amerikanischen Vorwahlkampf ein, um Donald Trump am 3. November 2020 die Stirn zu bieten. Genügend Charisma bringt die „American Superwoman“ auf jeden Fall mit. Das Publikum der Klinikkultur am Donnerstagabend hätten sie auf jeden Fall an ihrer Seite.

Knapp zwei Stunden lang erzählt die in Berlin lebende US-Amerikanerin von den Unterschieden zwischen beiden Ländern, ihren ersten Wochen in Deutschland und ihrer Sicht auf Donald Trump: „Der ist eine Mischung aus Dieter Bohlen, Dagobert Duck und einem Pegida-Anhänger“, sagt sie. Und liest aus ihrem Buch „American Woman – How I lost my Heimat and found my Zuhause“.