KI-Stimme. Info
Schon in den ersten Sätzen heißt es, dass „Congo“ eine Erzählung von Kummer und Wut ist. Und die deutsche Erstaufführung, die am Mittwoch bei der Ruhrtriennale in der Gebläsehalle zu sehen war, ist eine emotionale, aber auch wortreiche Auseinandersetzung mit dem Kolonialismus. Der im Kongo geborene Tänzer, Regisseur und Choreograph Faustin Linyekula bringt die lose geknüpfte Erzählung „Kongo“ des französischen Schriftstellers Eric Vouillard fast in ganzer Länge auf die Bühne.


