Im Sex-Gewerbe rund um die Vulkanstraße herrscht Flaute. „Durch die Gesetze ist deutlich weniger los und auch die Männer kommen nicht mehr so zahlreich“, erklärt eine Dame, die schon seit Jahren im Gewerbe arbeitet.

Seit 1. Juli 2017 ist das Prostituiertenschutzgesetz in Kraft. Seitdem müssen sich Sexarbeiterinnen anmelden, ganz gleich, ob sie in einem Bordell oder auf der Straße arbeiten. Damit verbunden ist auch eine Gesundheitsuntersuchung. In Duisburg sind aktuell 643 Frauen als Prostituierte registriert, rund 90 Prozent davon stammen aus Bulgarien und Rumänien.