Diese Stadttochter wächst und verändert sich: Die kommunale Wohnungsgesellschaft Gebag hat 2018 erstmals annähernd so viel Geld in Flächen investiert wie in ihre 12.090 Wohnungen – 38,5 Millionen Euro. Darin enthalten ist etwa der Kaufpreis für das Güterbahnhofsgelände „Duisburger Freiheit“. Die Summe entspricht einer Steigerung um mehr als das Fünffache im Vergleich zu 2017 (6,7 Millionen Euro).

So schlägt sich die Strategie der Stadtspitze, die Gebag zur Schaltzentrale für die Entwicklung städtischer Flächen aufzubauen, in ihrer Bilanz 2018 nieder. Diese stellte Gebag-Chef Bernd Wortmeyer am Mittwoch in der Zentrale an der Tiergartenstraße mit Oberbürgermeister Sören Link vor.