Schon nach wenigen Schritten fällt auf, dass sich jenseits des Weidezauns die Vegetation sichtbar verändert. Hier stehen mannshohe Farne, dort versperren Brennnesseln und Brombeersträucher ein Weiterkommen in Richtung Haubachsee. Das Auffälligste: Die Zahl der Bäume ist hier deutlich höher. Sie stehen dicht an dicht nebeneinander. Diese Nähe und Enge verhindert, dass alle Exemplare gleichgut gen Himmel wachsen können. Mit der Folge, dass einige absterben und als Totholz auf dem Boden liegend landen. Oder wie Stadtförster Axel Freude es so treffend auf den Punkt bringt: „Hier im Urwald gilt das Recht des Stärkeren.“

Ein großer „Urwald“ rund um den Haubachsee