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Was privaten Projektentwicklern und Investoren nicht gelang, soll nun die städtische Wohnungsbautochter Gebag möglich machen. Sie will das seit Jahren brach liegende Baugrundstück an der Steinschen Gasse übernehmen, entwickeln und vermarkten. Auch in eigener Sache: Gebag-Chef Bernd Wortmeyer bestätigt die Überlegungen, dort eine neue Zentrale der städtischen Wohnungstochter zu bauen.


