Jeder, der ihn an Pfingsten 2014 miterlebt hat, erinnert sich gleich daran, wo er an jenem Abend war, als „Jahrhundertsturm Ela“ wütete und eine Schneise der Verwüstung hinterließ. „Damals hatten wir Schäden im Wald auf einer Fläche von ca. 82.000 m² – einzelnen Bäume, die darüber hinaus umgefallen sind gar nicht mitgerechnet“, erklärt Stadtsprecherin Susanne Stölting.
Auf den größeren Flächen, die der Wind von jetzt auf gleich nahezu kahl geschlagen hatte, wurden inzwischen ca. 33.000 junge Bäume nachgepflanzt. Bei der Pflanzung hatten sie eine Höhe von 1,20 bis 1,50, „sie müssen also noch ein paar Jahre wachsen, ehe sie wieder eine richtige Waldfläche bilden.“, sagt Stölting.


