Um Kriminalität und Vandalismus einzudämmen, fordert die CDU-Ratsfraktion mehr Kontrolle durch Videoüberwachung in der Stadt. Was seit 2016 am Pollmanneck in Marxloh erfolgreich praktiziert werde, solle künftig auch „am Hauptbahnhof, am Kant-Park und am Kuhtor in der Innenstadt, aber auch auf Plätzen und Straßen in den Bezirken, auf denen sich die Bürger nicht sicher genug fühlen“, eingesetzt werden, schlägt Rainer Enzweiler, der Chef der CDU-Ratsfraktion, vor.
Auch die Überwachung von Schulgebäuden außerhalb der Unterrichtszeiten sei sinnvoll, weil die Sachbeschädigungen „stets besonders hoch“ seien. Mit dieser Idee ist die Partei 2015 schon mal angetreten, damals mit dem Hinweis, dass Videoüberwachung etwa an Jugendzentren auch eine abschreckende Wirkung habe. Eine halbe Million Euro musste die Stadt damals in die Reparatur der Vandalismus-Schäden investieren.


