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Monolog eines Flüchtlings
Ein Mann betritt die Bühne mit einem Strauß Rosen. Er beginnt zu erzählen. Er spricht über seine Heimat, über seine Reise nach Deutschland, dem Land seiner früheren Träume, die aber unter Armut, Fremdenhass und Anfeindungen zerplatzt sind. Dann schreit er sein Elend heraus. Mit „Dreck“ hat der Erfolgsautor Robert Schneider 1993 einen Monolog von großer Kraft geschaffen, der auf deutschen Bühnen mit Preisen überschüttet wurde. Jetzt war die berührende Geschichte des verzweifelten Rosenverkäufers als Premiere beim Theatertreffen der Akzente im ausverkauften Opernfoyer zu sehen.

