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Heinrich Strunk schickt „Grüße von unterwegs“
Dem Duisburger Künstler Heinrich Strunk ist man bei Ausstellungen selten begegnet. „Marketing war nicht sein Ding“, sagt Uwe Loss über seinen 2016 gestorbenen Freund, mit dem er seit Studienzeiten verbunden war. Ob sich die Arbeiten Strunks, die so in gar keine Schublade passen, bei besserem Marketing besser verkauft hätten? Als „Künstlerkünstler“ wurde der 1949 in Polen geborene Strunk von seinen Duisburger Kollegen sehr geschätzt, wie Stacey Blatt betont. Mit Christina Böckler und Luise Hoyer ist sie Liebhaberin seiner Bilder, und so haben die drei dem Künstler ein Jahr nach seinem Tod eine Einzelausstellung im Kunstraum SG1 an der Schmalen Gasse gewidmet. Zu sehen sind jetzt auch großformatige Arbeiten Strunks, die die drei aus seinem Atelier an der Gneisenaustraße ausgewählt haben.

