„In meinem Kopf war Götz George unsterblich“
„Ich vermisse Götz George sehr“, sagt Hajo Gies. „Er ist der Schauspieler, mit dem ich am häufigsten und am intensivsten zusammengearbeitet habe.“ Der mittlerweile 72-jährige Film- und Fernsehregisseur, der auf knapp 20 gemeinsame Arbeiten mit dem vor einem Jahr verstorbenen Schauspieler zurückblicken kann, wird an diesem Samstag im Filmforum am Dellplatz zu Gast sein. Im Gespräch mit dem dortigen Geschäftsführer Kai Gottlob will Gies erzählen, was den Mythos der Figur Schimanski ausmachte. Zudem werden mit der Fernseh-Produktion „Kuscheltiere“ (1982) und dem Kinofilm „Zabou“ (1987) zwei „Schimmi“-Werke gezeigt.

