Digitale Messstellen für den Zählerschrank
In so manchen Zählerschrank könnte in den kommenden Monaten Bewegung kommen: Bis 2032 sollen flächendeckend digitale Stromzähler in Betrieb sein. Außerderm erhalten Haushalte mit sehr hohem Stromverbrauch oder größerer Solaranlage zusätzlich ein „Smart Meter“, der Daten versenden und empfangen kann. „Das birgt sowohl Chancen als auch Risiken“, erklärt Marina Steiner, Leiterin der Verbraucherzentrale in Duisburg.

