Der Weihnachtsmarkt lockt zurzeit Gäste an die Glühwein- und Bierstände. Gleichzeitig hat die Zeit der Weihnachtsfeiern zum Jahresabschluss begonnen. Deshalb kontrolliert die Polizei momentan verstärkt Autofahrer und nimmt dabei auch „Schleichwege“ ins Visier.
„Darum können wir nur den Rat geben, sich nach Alkohol- oder Drogengenuss nicht hinters Steuer zu setzen“, heißt es im Präsidium. Jeder sollte bereits im Vorfeld daran denken, seine Heimfahrten zu planen, falls hier ein Bier und dort ein Glühwein getrunken wird. Bereits 0,3 Promille im Blut reichen bei einem Unfall oder bei unsicherer Fahrweise aus, um mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten.
Auch für die Tage nach der Aktionswoche sind verstärkt Kontrollen geplant
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Der Schwerpunkt der Kontrollen fällt in diese Woche, jedoch wird eine verstärkte Überwachung auch für die Folgetage angekündigt, wobei die Beamten bei den Fahrern nicht nur auf Alkohol-, sondern auch auf Drogenkonsum achten.
Die Unfallzahlen belegen, dass Alkohol und andere berauschende Mittel weiterhin einen besonderen Stellenwert bei der Entstehung von Unfällen einnehmen. Vergangenes Jahr ereigneten sich im Bereich des Präsidiums 279 Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss. Dabei verunglückten insgesamt 115 Personen. Weiterhin gab es 79 Verkehrsunfälle, bei denen Drogen oder Medikamenten nachgewiesen wurden.



