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Urteil
Wie zwei Bochumer unfreiwillig Pro-NRW-Kandidaten wurden
Bochum. Wegen strafbarer Machenschaften bei der Kommunalwahl 2014 ist ein Bochumer „Pro-NRW“-Ratsherr vom Amtsgericht zu 3600 Geldstrafe verurteilt worden.

Teilnehmer einer Demo von Pro NRW: Zwei Bochumer wurden unfreiwillig zu Wahl-Kandidaten der Bürgerbewegung. © imago


