WAZ-Aktion

WAZ-Leser aus Bochum sagen Danke für gute Taten im Alltag

Die Bürgerinitiative „Werner Feld" ist dankbar für die Unterstützung ihrer Sache. „Wir bleiben weiter am Ball.“Foto:BI Werner Feld

Die Bürgerinitiative „Werner Feld" ist dankbar für die Unterstützung ihrer Sache. „Wir bleiben weiter am Ball.“Foto:BI Werner Feld

Bochum.   WAZ-Leser sagen Danke. Die Redaktion hatte aufgerufen, eine besonders schöne Geste oder Dienstleistung in 2016 zu würdigen. Hier das Ergebnis.

Zahlreiche WAZ-Leser sind unserem Aufruf gefolgt und sagen in der Lokalausgabe „Danke!“ für Hilfen von Menschen in diesem Jahr.

Die Bürgerinitiative „Werner Feld“ (in diesem Naturgebiet könnte eine Bundesstraße gebaut werden) möchte den Bürgern herzlich danken „für die finanzielle Unterstützung, dem fachlichen Input, den positiven Zuspruch und das Interesse für unser Ziel, das Naherholungs- und Landschaftsschutzgebiet zu erhalten. Wir bleiben weiter am Ball“.
Irmhild Dudda und Nadja Zein-Draeger

„Ich möchte meinem Enkel (8) Anton danken, der mir in den schwersten Monaten meines Lebens in diesem Jahr auf so einfache, aber so tröstliche Art die Welt erklärt hat.“ Verstorbene Familienmitglieder würden „jetzt auf ihrer Wolke im Himmel“ leben, „und wenn sie sich treffen wollen, rücken sie ihre Wolken einfach zusammen. Außerdem haben wir sie doch immer in unserem Herzen. Du brauchst also nicht traurig zu sein“. Margret Wulff (79)

„Danke für die klaren Worte zur richtigen Zeit“

„Ich möchte Danke sagen an das Palliativnetz Bochum. Danke an die Ärzte. Danke für die klaren Worte zur richtigen Zeit. Danke für die Möglichkeit, bis zum Tode zu Hause im Kreise der Familie sein zu dürfen.“ Familie Rudi Leetz Ein WAZ-Leser bedankt sich beim Bürgerbüro für die schnelle Bearbeitung eines Antrags für einen Reisepass. Foto: Marius Becker/dpa

„Der Bewohnerbeirat des St. Mauritius-Stifts möchte sich auf diesem Wege im Namen aller Bewohner bei der Elisabeth-Konferenz, der Vinzenz-Konferenz der Meinolphusgemeinde Bochum/Ehrenfeld und den vielen ehrenamtlichen Helfern für ihre Unterstützung bedanken. Sie machen unser Leben hier im Haus schöner und leichter.“ Ursula Maslowski (Vorsitzende des Bewohnerbeirates)

Danke für das Bringen der WAZ

„Danke Frau Johanna Glöckner, dass Sie uns 30 Jahre täglich die WAZ fast bis vor die Wohnungseingangstür gelegt haben! So ersparten Sie uns 44 Stufen.“ Ihre Nachbarn Ursula und Bernhard Quitteck vom Kalsbusch

„Frau Elke Becker gießt nicht nur unsere Blumen im Urlaub und schaut nach dem Rechten, sondern auch bei vielen unseren Nachbarn in unserer Siedlung. Sie ist die gute Seele, auf die man sich immer verlassen kann. Ein dickes Dankeschön.“ Iris und Karsten Vermehr

„Dankeschön meiner allerbesten Freundin“

„Danke den Nachbarn Sack und Bimmermann, die mir das tonnenschwere ,Bochumer Büchlein’ mit Geschick und Muskelkraft in den Vorgarten gehievt haben. Da steht es! Groß und gut sichtbar, besser noch als jede noch so große Gartenzwergmütze. DANKE.“ Heidi Horstmann „Ein großes Dankeschön möchte ich meiner allerbesten Freundin Ulrike Aschenbrenner für die großartige Hilfe und Unterstützung nach dem Tod meines Mannes sagen.“ Maren Schöngraf

Danke ans Bürgerbüro: „Freundlich und kompetent“

Ein Leser bedankt sich beim Bürgerbüro für die zügige Besorgung eines Reisepasses, obwohl er keinen Termin hatte. Um 8 Uhr in die Schlange. Er wisse, dass das Personal dort viel zu tun habe. „15 Minuten später wurde ich aufgerufen, weitere 15 Minuten später war die Beantragung erledigt, vier Wochen später hatte ich den Pass. Dankeschön an die freundlichen und kompetenten Mitarbeiter!“ Eric Weik

„Ein besonderer Dank gilt Jürgen Stahl (WAZ-Redakteur, Anm. d. Red.) und seinem außerordentlichem Engagement und seiner Hilfe nach dem Einbruch in meiner Filiale.“
Radinka Vetrih (Post-/Lotto-Filiale)

Dank an Busfahrer und Polizeibeamte Auch die Busfahrer der Bogestra erhalten ein Dankeschön einer WAZ-Leserin. Foto: STEFAN AREND

„Ja, auch ich möchte Danke sagen! An die Busfahrer der Bogestra, an die Polizei. Dafür, dass sie immer für uns da sind, meist ruhig und höflich bleiben, obwohl ich schon dreimal in die Luft gegangen wäre... Es ist doch nicht cool, ein Rüpel zu sein! Nach dem Krieg hatten wir auch alle nichts. Ich habe nicht erlebt, dass sich damals jemand für sein schlechtes Benehmen feiern ließ. Man kann nicht immer alles entschuldigen. Wir sind alle Menschen, und jeder verdient Respekt!! Bei der WAZ möchte ich mich auch bedanken, dass sie immer pünktlich da ist und sehr informativ.“
Frau W. Reimann

„Ich möchte Danke sagen meiner Tochter Astrid, die immer für mich da war und ist, nachdem mein Mann im Januar verstorben ist. Sie ist immer parat, wenn ich sie brauche, und darüber hinaus. Danke, Astrid!!
Helga Hinrichs

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