Holocaust

Vortrag in Bochum befasst sich mit Holocaust-Leugnern

Das Holocaust-Mahnmal  in Berlin erinnert an die Schrecken dieses Vökermordes.

Das Holocaust-Mahnmal in Berlin erinnert an die Schrecken dieses Vökermordes.

Foto: Wolfgang Kumm / dpa

Bochum.  Anlässlich des Holocaust-Gedenktages gibt es in Bochum einen öffentlichen Vortrag. Ein Blick auf die krude Gedankenwelt der Holocaust-Leugner.

Am 27. Januar 1945 hat die Rote Armee das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau und die beiden Konzentrationslager in Auschwitz befreit. Seit 1996 ist dieser Tag in Deutschland als Gedenktag verankert und 2005 von den Vereinten Nationen zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust erklärt worden.

Wie Fälschungen entgegenzutreten ist

Das Kommunale Integrationszentrum, das Stadtarchiv, das Bochumer Bündnis gegen Rechts und der Kinder- und Jugendring Bochum laden aus diesem Anlass am Donnerstag, 27. Januar, um 19 Uhr im Stadtarchiv (Wittener Straße 47, 44789 Bochum) zu einer Veranstaltung mit dem Journalisten Jürgen Langowski ein, der sich intensiv mit derSzene der Holocaust-Leugner befasst hat. Er informiert in seinem Vortrag und zeigt, wie man Fälschungen entgegentreten kann. Aufgrund der Corona-Einschränkungen können maximal 40 Personen unter Beachtung der 2G-Regel an der Veranstaltung teilnehmen.

Anmeldung für Vortrag ist möglich

Interessierte können sich bis zum 25. Januar 2022 per E-Mail (info@jugendring-bochum.de) oder unter 0234 /51 64 61 56) für die Veranstaltung in der Geschäftsstelle des Kinder- und Jugendrings anmelden.

Mehr Artikel aus dieser Rubrik gibt's hier: Bochum

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben