Open Space

Urbanatix-Trainingszentrum in Bochum soll ausgebaut werden

Ein Foto von der Generalprobe aktuellen Urbanatix-Show "Grooftop".

Ein Foto von der Generalprobe aktuellen Urbanatix-Show "Grooftop".

Foto: Ingo Otto / FUNKE Foto Services

Bochum.   Es gibt Überlegungen, die Show Urbanatix noch mehr in Bochum zu verankern. Deswegen soll das Trainingszentrum Open Space ausgebaut werden.

Noch bis zum 28. November findet in der Jahrhunderthalle die neue Urbanatix-Show statt. Mit dem aktuellen Programm „Grooftop“ wird eine Erfolgsgeschichte fortgesetzt. Sie begann 2009. Urbanatix ist bundesweit einzigartig und schon länger ein großer Werbefaktor für die Stadt.

Derzeit laufen Planungen, die Show noch mehr in der Stadt zu verankern und die Möglichkeiten, die das Trainingszentrum Open Space bereits jetzt bietet, noch weiter auszubauen.

Stadt und Land unterstützen finanziell

Stadt und Land unterstützen den Betrieb der Trainingsstätte an der Bessemer Straße mit je 80.000 Euro pro Jahr. Beabsichtigt ist, die Summe auf jeweils 125 000 Euro zu erhöhen. Die Planungen aber gehen noch weiter. Bis zum Jahr 2025 soll im Westpark ein international anerkanntes Zentrum für Kreativität entstehen.

Den Kern dieses Zentrums soll die „Open Space Academy“, kurz OSA, bilden. Eine Einrichtung für Ausbildung in den bewegenden Künsten, den „Moving Arts“ – die erste ihrer Art.

Neue Trainingshalle soll gebaut werden

Da der Mietvertrag für das Trainingszentrum an der Bessemer Straße im kommenden Jahr ausläuft, ist angedacht, im Westpark eine neue Trainingshalle zu bauen. Daran könnte dann eine Schulhalle für eine Akademie, eine Artistenschule, angebaut werden.

Kinder und Jugendliche aller Bildungs- und Herkunftsschichten sollen in der neuen Halle trainieren können und irgendwann vielleicht auch eine berufliche Ausbildungsmöglichkeit finden oder an der Akademie studieren können.

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