Forschung
Optionalbereich der Ruhr-Universität feiert 25. Jubiläum
Bochum. Seit einem Vierteljahrhundert können Studierende über den Tellerrand schauen. Der interdisziplinäre Teil ist eng mit dem Hauptstudium verzahnt.

Die Ruhr-Universität bietet seit 25 Jahren Studierenden den Blick über den Tellerrand des eigenen Faches. Gemeint sind der Optionalbereich und sein Vorgänger, das Reformmodell der Magisterstudiengänge, das 1993 entstand. Prof. Klemens Störtkuhl, der Studiendekan des Optionalbereichs, hielt zur Feierstunde eine Rede.© Olaf Fuhrmann

