In seiner diesjährigen Weihnachtsbotschaft erinnert Oberbürgermeister Thomas Eiskirch (SPD) an die zurückliegenden Monate: „Im dritten Corona-Jahr ist die Mehrheit von uns - teilweise mehrfach - geimpft und viele Einschränkungen sind weggefallen. Die Pandemie tritt aktuell mehr und mehr in den Hintergrund.“
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Belastungen und Sorgen wegen des Kriegs
Dafür drängten sich für viele Menschen die Belastungen des Kriegs, den Russland seit dem 24. Februar gegen die Ukraine führt, immer wieder ins Bewusstsein: „Auswirkungen auf unser eigenes Leben wie Inflation oder Energieknappheit schüren bei vielen Mitmenschen Sorgen, aber gegenlenkende Maßnahmen von Bund, Ländern und Kommunen schaffen auch die nötige Zuversicht, dass wir die Krisen des Jahres 2022 gemeinsam bewältigen können. Eine Zuversicht, die auch durch die riesige Welle der Hilfsbereitschaft in unserer Stadt gespeist wird und die zu uns geflüchtete Menschen aus der Ukraine erfahren“, schreibt Eiskirch.
Glaube an starken Zusammenhalt in Bochum
Der Oberbürgermeister glaubt, dass der Zusammenhalt in der Stadt in den zurückliegenden Monaten noch stärker geworden sei. „Gelebte Mitmenschlichkeit hat in Bochum ein Zuhause. Das macht unsere Stadt so lebens- und liebenswert. (...) Ich wünsche Ihnen, Ihren Familien und Freundeskreisen friedliche und harmonische Feiertage sowie einen guten Start in ein gesundes neues Jahr 2023.“





