Stadtentwicklung

Im Bochumer O-Werk entstehen 500 Arbeitsplätze

Die frühere Opel-Verwaltung wird bis 2019 modernisiert.

Die frühere Opel-Verwaltung wird bis 2019 modernisiert.

Foto: Ingo Otto

Bochum.  Die Aachener Landmarken AG investiert 25 Millionen Euro in die Entwicklung der früheren Opel-Verwaltung. 500 Arbeitsplätze sollen entstehen.

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Mehr als 500 Arbeitsplätze werden im Verwaltungsgebäude des einstigen Opel-Werks I in Laer entstehen. Noch im ersten Quartal dieses Jahres wird der Investor, die Landmarken AG aus Aachen, den Kaufvertrag für das denkmalgeschützte Gebäude unterzeichnen und nach Auskunft von Geschäftsführer Norbert Hermans bald mit den Umbauarbeiten beginnen. Bereits 2019 sollen die Mieter einziehen können.

„Projekt hat sich gut entwickelt“

Vor gut einem Jahr hatte sich der Aachener Projektentwickler die Kaufoption für das Anfang der 1960er Jahre errichtete Gebäude gesichert und seitdem geprüft, ob sich die Pläne von einem Innovationscenter umsetzen lassen. Hermanns: „Das Projekt hat sich gut entwickelt. Die Idee war genau das Richtige, ein Zeichen der Vergangenheit zu erhalten und in was Modernes für die Zukunft zu transferieren.“ Daher passe auch der Name O-Werk sehr gut.

Schon ist der größte Teil vermietet

Schon jetzt seien Mieter für einen überwiegenden Teil der Fläche von etwa 23 000 Quadratmeter gefunden. Etwa 25 Millionen Euro werde die Landmarken AG investieren. Die Gebäudehülle werde dabei erhalten bleiben, aber neue Frische bekommen. Innen kündigt der Projektentwickler eine Hightech-Ausstattung für seine Mieter an, die aus Bochum und aus der gesamten Region stammen; keine Start-ups, so Hermanns, sondern vielmehr etablierte Unternehmen.

Derweil wurde am Freitag das erste Gebäude auf der ehemaligen Opel-Fläche, die nun Mark 51/7 heißt, offiziell eröffnet.

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