Stadtentwicklung

Die Zahl der Baugenehmigungen in Bochum nimmt zu

Bochum wähnt sich in Sachen Bauen und Baugenehmigungen auf dem richtigen Weg.

Bochum wähnt sich in Sachen Bauen und Baugenehmigungen auf dem richtigen Weg.

Foto: Gero Helm / FUNKE Foto Services

Bochum.  Der Bau oder Umbau von 900 Wohnungen wurden 2018 in Bochum genehmigt. Im ersten Halbjahr dieses Jahres setzt sich der Aufwärtstrend fort.

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Die Stadt Bochum verzeichnet eine positive Entwicklung der Baugenehmigungen. Im ersten Halbjahr 2019 hat die Zahl der Genehmigungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich zugenommen. Bis Ende Juni wurden 409 Neubauwohnungen und 133 Umbauten genehmigt. Zum Vergleich: Von Januar bis Juni 2018 waren es 285 bzw. 67 Genehmigungen.

Am Ende des Jahres waren es insgesamt mehr als 900 Genehmigungen. Damit sieht sich die Stadt auf dem richtigen Weg. Sie hat im Rahmen des Handlungskonzepts Wohnen das Ziel von 800 neuen Wohnungen jährlich vorgegeben, 200 davon im geförderten Wohnungsbau.

Während insgesamt die Zahl der genehmigten Wohnungsumbauten deutlich gestiegen ist, zeichnen sich im Neubaubereich fünf Gebiete mit hohen Genehmigungszahlen ab: die Baugebiete Ruhrstraße und Wielandstraße, das Quartier Kronenstraße, ein Studierendenwohnheim in der Hustadt sowie ein Seniorenpflegeheim der SBO im Werne.

Vergleichsweise wenige Vorhaben sind im Bezirk Südwest zu verzeichnen, so die Stadt. Allerdings sei dies nur eine Momentaufnahme: Erst kürzlich seien Projekte wie der Ruhrauenpark, der Mark’sche Bogen und das Baugebiet am alten Sägewerk abgeschlossen worden.

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