Gründerpreis

Bochumer Start-up Physec für den NRW-Gründerpreis nominiert

Einige Auszeichnungen hat die Physec GmbH schon erhalten.

Einige Auszeichnungen hat die Physec GmbH schon erhalten.

Foto: U. Bekannt

Bochum.  Auch in diesem Jahr zeichnet das Land NRW drei junge Unternehmen mit dem Gründerpreis aus. Eine der nominierten Firmen kommt aus Bochum.

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Das Bochumer IT-Unternehmen Physec ist eine von zehn Firmen, die für den Gründerpreis NRW 2019 nominiert sind. Eine Jury hat es aus etwa 150 Bewerbungen für die Auszeichnung nominiert.

Physec ist spezialisiert auf angewandte Kryptographie mit dem Fokus auf Lösungen im Internet der Dinge und hat bereits renommierte Auszeichnungen erhalten. „Teil des jungen und multikulturellen Teams sind Menschen mit schweren körperlichen Einschränkungen sowie Autisten. Damit steht die Physec GmbH für gelebte und erfolgreiche Inklusion“, heißt es im Ministerium.

Die 2016 am Horst-Görtz-Institut der Ruhr-Uni ausgegründete Firma beschäftigt momentan 33 Mitarbeiter und hat ihren Standort auf dem Campus der Ruhr-Uni. Als Alleinstellungsmerkmal sehen die Gründer die sogenannte „Physical Layer Security“, die angewandte Kryptographie und Nachrichtentechnik verbindet. Mit ihrem Unternehmen sind sie Teil von internationalen Forschungsprojekten u.a. mit der Princeton-University, der Harvard University sowie einigen deutschen Universitäten.

Welches Unternehmen sich für den ersten (30.000 Euro), zweiten (20.000 Euro) und dritten (10.000 Euro) Platz des Gründerpreises durchgesetzt hat, wird bei der Preisverleihung am 18. November in Düsseldorf bekanntgegeben. Die Jury besteht aus Vertretern des Wirtschaftsministeriums, der NRW.Bank sowie Existenzgründungs- und Wirtschaftsexperten aus Nordrhein-Westfalen.

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