Klima

Bochumer GLS-Bank ruft zum globalen Streik für das Klima auf

GLS-Bank-Chef Thomas Jorberg kündigt an, dass die Bank sich der Forderung nach einem globalen Klimastreik am 20. September anschließt.

GLS-Bank-Chef Thomas Jorberg kündigt an, dass die Bank sich der Forderung nach einem globalen Klimastreik am 20. September anschließt.

Foto: Ingo Otto / FUNKE Foto Services

Bochum.  Die Bochumer GLS-Bank legt Wert auf ihr ökologisches Bewusstsein. Nun unterstützt sie die Forderung nach einem globalen Klimastreik.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Die GLS-Bank mit Sitz in Bochum schließt sich der Forderung der Bewegung „Fridays For Future“ an. Diese hat für den 20. September zu einem globalen Klimastreik aufgerufen. „An diesem Freitag im September wird die Bank geschlossen und die Arbeit eingestellt“, kündigt Vorstandssprecher Thomas Jorberg an.

Am Dienstag dieser Woche hatte er bereits auf einer Pressekonferenz der Initiative „Wirtschaft will mehr Klimaschutz“ betont, wie wichtig es ist, dass sich auch die Wirtschaft engagiert. Die GLS-Bank, die sich seit Jahren gegen den Klimawandel einsetzt, gehört zu den ersten Mitunterzeichnern einer Stellungnahme von inzwischen mehr als 1200 Unternehmen. Sie sind überzeugt, dass Klima¬schonendes Wirtschaften schon heute funktioniert.

Einsatz für wirksamen Klimaschutz

Die bundesweit agierende Bochumer Bank, die ihre sozial-ökologische Ausrichtung betont, kündigt zudem an, den Aufruf an ihre etwa 230.000 Mitglieder und Kunden weiterzugeben. Auch die etwa 25.000 Firmenkunden werden angeschrieben. „Wir wollen mithelfen, insbesondere auch die Millionen von Menschen, die in den sozialen und ökologischen Branchen beschäftigt sind, zu aktivieren. Gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen sollten wir uns jetzt alle für einen wirksamen Klimaschutz einsetzen“, so Bank-Chef Jorberg weiter.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben