Prozess
Vater zu Tode getreten - Bochumer muss in geschlossene Psychiatrie
Bochum. Sechs Monate nach einem tödlichen Familiendrama ist ein 32-jähriger Bochumer auf unbestimmte Zeit in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen worden. Der psychisch schwer kranke Mann hatte seinen Vater im August 2012 im Wahn zu Tode getreten. Im Urteil war von einem “Hochrisiko-Patienten“ die Rede.

Ein 32-jähriger Bochumer muss auf unbestimmte Zeit in die Psychiatrie. Er hatte seinen Vater zu Tode getreten.© NRZ




