Stadtwerke-Affäre
Sascha Hellen durfte reden
Bochum. . Auf eine lange Nacht hatte sich der Aufsichtsrat der Bochumer Stadtwerke eingerichtet, um weitere Ungereimtheiten im Zusammenhang mit der Honorar-Affäre aufzuklären, auch, um nachzuforschen, was mit dem Stadtwerke-Honorarorschuss (10 000 Euro) für Mario Adorf passiert war. Auch dazu war Promi-Vermittler Sascha Hellen, der das Geld von den Stadtwerken kassiert hatte, vom Aufsichtsrat zur Aussprache eingeladen worden.

Ab 20.15 Uhr sollte Promi-Vermittler Sascha Hellen am Donnerstag vor dem Aufsichtsrat der Bochumer Stadtwerke offenlegen, wie sich noch ungeklärte Ungereimtheiten in der Honoraraffäre erklären lassen.© Ingo Otto




