Das Festival „Blaues Rauschen“ verwandelt Bochum an zwei Tagen (25. und 29. September) in ein Labor zur Standortbestimmung in der digitalen Wirklichkeit. Das Publikum erwarten Musikprojekte, Performances und Installationen von Avantgarde-Soundkünstler sowie Newcomern.
„Blaues Rauschen“ versteht sich als Plattform für Positionen, die im Kulturleben des Ruhrgebiets selten oder gar nicht abgebildet werden.
Zwei Festival-Tage in Bochum
Der Startschuss fällt am heutigen Samstag, 25. September, ab 19 Uhr in der Rotunde, Konrad-Adenauer-Platz 3. Unter dem Schlagwort „Legierungen“ sind drei Experimente zur Verschmelzung digitaler und analoger Sound- und Bildwelten zu erwarten.
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Unter anderem erschafft das Duo „BBB_ konfrontiert“ utopischen und dystopischen Welten, in denen die Grenzen zwischen dem Menschlichen und dem Digitalen zu verschmelzen scheinen.
Den zweiten Festivaltag gibt es am Mittwoch, 29. September, ab 20 Uhr im Atelier Automatique, Rottstraße 14. Er steht unter dem Motto „Transaktion und Korrelation“: Zu erleben ist u.a. ein bioakustisches Experiment über menschliche Beziehungen zu nicht-humanen Lebewesen des Duos Freya Hattenberger/Peter Simon.
>>> Info: Tageskarten (15/erm. 11 Euro) gibt‘s ausschließlich online unter https://blaues-rauschen.ticket.io/



