Unruhe in Hiltrop, nachdem vor einigen Tagen Teer aus einer Böschung nahe dem Volkspark sickerte. Möglicherweise eine Altlast des Bergbaus. Aber um welches Bergwerk handelt es sich da eigentlich? Die WAZ geht auf Spurensuche.

„Oben in Hiltrop“, sagt man landläufig in Bochum, womit die Lage des Stadtteils hoch im Stadtnorden auf der Grenze zu Herne gemeint ist. Wenn man „Hiltrop“ sagt, muss man in diesem Zusammenhang aber auch „Zeche Constantin“ sagen. An diesen Pütt, genauer um die Anlage Constantin 10, muss nämlich denken, wer nach dem möglichen Verursacher der Teerflecken fragt.