Die „Kunst Licht Tore“ wurden 2003 durch die Stadt auf den Weg gebracht. Die Idee war und ist, durch Lichtinstallationen an den Einfallstoren von BO-City deren städtebauliche Struktur herausstellen. Denn die ist ungewöhnlich: Alle Wege in die Stadt führen durch Eisenbahnunterführungen. Sie bilden, in der Nachfolge der historischen Beckporte oder des Bongard-Tores, gleichsam die Stadttore des Industriezeitalters. So weit, so gut.
Kommentar
Kunst braucht Pflege
Bochum. Die Bochumer Kunst Licht Tore sind eigentlich eine gute Idee. In schmuddeligem Zustand führen sie sich aber ad absurdum.

WAZ-Kulturreporter Jürgen Boebers-Süßmann© WAZ

