Als „Parkfest“ soll der erste Christopher Street Day in Bochum in der Innenstadt gefeiert werden. Daraus wird nichts. Das Grünflächenamt hat den Veranstaltern untersagt, den Appolonia-Pfaus-Park zu nutzen. Nun ist ein Wechsel auf den Husemannplatz im Gespräch.
„Auf die Straße für queere Emanzipation!“ So werben die Organisatoren aus den Reihen u.a. der Rosa Strippe, der Aids-Hilfe und des Sozialen Zentrums für den ersten CSD Bochum. Er fügt sich in weitere Paraden im Ruhrgebiet ein: etwa in Essen (10. August) und Dortmund (14. September). In Essen werden bei der größten CSD-Party im Revier jährlich 10.000 Teilnehmer gezählt.


