- Finja Starck ist nicht länger Torhüterin des HTC Uhlenhorst
- Ihr Studium setzt die 21-Jährige in Hamburg fort - und spielt künftig für den Erstligisten Harvestehuder HTC
- Im Fokus stehen für die Nationalspielerin weiter große Turniere wie Olympia 2028
Die Vorfreude wächst, bald wird Finja Starck wieder für die Nationalmannschaft auflaufen. Für die Hockey-Torhüterin stehen mit den deutschen Frauen die Spieltage in der Pro League an. Erst in Belgien und Ende Juni dann in Berlin, wo es gegen China, Australien und England geht. Allerdings: Bei der Vorstellung wird nicht länger der HTC Uhlenhorst als Klub der 21-Jährigen genannt werden. Die Nationaltorhüterin bestritt ihre letzten Spiele im Mülheimer Trikot in der Hinrunde, seit April lebt sie in Hamburg und wird dort künftig für den Erstligisten Harvestehuder HTC auflaufen.
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„Es war keine Entscheidung gegen Uhlenhorst. Aber für mich stand schon länger fest, dass ich nach dem Bachelor-Abschluss in eine Stadt ziehen möchte, in der ich Studium und Hockey an einem Ort vereinen kann“, sagt Finja Starck, die fast vier Jahre zwischen ihrer Heimatstadt Mönchengladbach und Mülheim pendelte. Da der Marketing-Master aber nur im Sommersemester startet, musste sie mitten in der Saison wechseln. „Ein bisschen blöd, aber es ging leider nicht anders“, sagt die Torfrau.

Uhlenhorst Mülheim: Seit Oktober fest im Nationalteam
Seit Oktober 2024 gehört sie fest zum A-Kader der deutschen Nationalmannschaft (Danas), nachdem sie zuvor bereits als U21-Torhüterin internationale Einsätze absolvierte. Auch im Blick mit dem Nationalteam: große Turniere wie Olympia 2028. Auch deshalb ist Hamburg (“einfach eine wunderschöne Stadt“) eine gute Adresse, ist sie dort doch auch regelmäßig mit dem dort lebenden Nationalmannschafts-Torwarttrainer Jimi Lewis in Kontakt. Denn eins steht fest: Ihr ungewöhnlicher Weg zur Nationalspielerin soll noch nicht zu Ende sein.
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Für die Torfrau war es schon immer ein Ziel, Teil der Nationalmannschaft zu sein. „Ich habe allerdings lange in Gladbach gespielt, wo wir kaum bei Deutschen Meisterschaften waren, wo ja die meisten gesichtet werden“, sagt die 21-Jährige. Daher schaffte sie es weder in die U16-, noch in die U18-Nationalmannschaft. Mit dem Wechsel nach Mülheim bekam sie einen Platz in der U21 und ist seitdem auf dem Radar. „Mein Weg ist schon sehr, sehr selten“, weiß Finja Starck.Nun geht er in Hamburg weiter. Mit vielen guten Erinnerungen an die Zeit beim HTC Uhlenhorst.



