Sechs Tage lang war die internationale Badminton-Elite zu Gast in Mülheim. Aus deutscher Sicht verliefen die Yonex German Open durchwachsen, der Begeisterung auf den Rängen tat das aber keinen Abbruch.
Die Titel gingen allesamt nach Asien. Angus Ng Ka Long (Hongkong) im Herreneinzel, Akane Yamaguchi (Japan) im Dameneinzel, Choi Sol Gyu/Kim Won Ho (Süd-Korea) im Herrendoppel, ihre Landsfrauen Baek Ha Na/Lee So He im Damendoppel sowie Feng Yan Zhe/Huang Dong Ping (China) im gemischten Doppel trugen sich in die Siegerlisten ein.
Yonex German Open: Veranstalter ziehen positives Fazit
Während sich die Spielerinnen und Spieler über Trophäen und Preisgelder freuten, zogen die Verantwortlichen ein positives Fazit. Sowohl Turnierdirektor Jonathan Rathke, als auch Lars Erwin, 1. Vorsitzender des ausrichtenden 1. BV Mülheim, waren mit dem Verlauf zufrieden.
Die Vorfreude auf ein Wiedersehen im Jahr 2024 ist groß – verbunden mit der Hoffnung, dass die deutschen Asse dann länger auf dem Court stehen.
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