Die Yonex German Open in Mülheim sind fest in asiatischer Hand. Im Halbfinale stehen über alle fünf Konkurrenzen verteilt nur noch Spielerinnen und Spieler aus Fernost. Die letzten vier europäischen Doppel waren am Freitag im Viertelfinale ausgeschieden.
Am Samstag (ab 12 Uhr) stehen die Halbfinalpartien an, am Sonntag geht es dann ebenfalls ab 12 Uhr um die Titel.
German Open: Vier Doppel sind im Viertelfinale ausgeschieden
Während in den Einzelkonkurrenzen schon im Viertelfinale keine europäischen Spielerinnen und Spieler mehr dabei waren, gab es zumindest in den Doppeln noch die Hoffnung, die asiatische Dominanz zu durchbrechen.
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Im Herrendoppel schieden die beiden dänischen Paarungen Jeppe Bay/Lasse Mølheide, die zuvor Marvin Seidel und Mark Lamsfuß bezwungen hatten, ebenso aus wie ihre Landsmänner Kim Astrup und Anders Skaarup Rasmussen. Im Damendoppel erwischte es am Freitag die Schwestern Gabriela und Stefani Stoeva aus Bulgarien, die im vergangenen Jahr noch das Finale erreicht hatten und dort knapp in drei Sätzen unterlagen.
Die Fotos vom Freitag der Badminton German Open in Mülheim
Etwas überraschend erwischte es am Freitag auch das an Position zwei gesetzte gemischte Doppel Thom Gicquel/Delphine Delrue aus Frankreich. Sie unterlagen den Japanern Hiroki Midorikawa und Natsu Saito. So wird es wie schon im Vorjahr keine europäischen Siegerinnen und Sieger geben.
Momota zieht die Massen in den Bann
Zuletzt gelang es dem dänischen Herrendoppel Astrup/Rasmussen im Frühjahr 2017 in die asiatische Phalanx einzudringen, als sie den Titel in Mülheim gewannen.
Für den Höhepunkt sorgte am Freitag übrigens der Japaner Kento Momota, der gegen seinen Landsmann Kenta Nishimoto in einem packenden Dreisatzmatch über 75 Minuten mit 15:21, 21:17, 21:12 die Oberhand behielt.


















































































































































































































