Es war das Saisonhighlight für den FC Kray: Im Niederrheinpokal-Achtelfinale war der Landesligist am Mittwochabend bei Regionalligist und Traditionsverein Wuppertaler SV zu Gast. Vor 750 Zuschauern und einem stimmungsvollen WSV-Fanblock unterlagen die Essener im Stadion am Zoo deutlich mit 0:5 (0:3). Im Viertelfinale wartet Rot-Weiß Oberhausen im Stadion Niederrhein auf Wuppertal (17.11., 15 Uhr).
+++ Hier lesen Sie den Spielverlauf des Niederrheinpokal-Achtelfinals im Stadion am Zoo nachträglich im Ticker. Mehr zur Krayer Niederlage finden Sie im Laufe des Donnerstags unter diesem Link. Alle Infos zur Begegnung lesen Sie unten im Text +++

Wuppertaler SV gegen FC Kray: So haben sie gespielt
- Wuppertaler SV - FC Kray 5:0 (3:0)
- WSV: Wozniak - Nishimura, Gembalies (65. Schmidt), Wimmer (73. J. Munsters), Saric (46. Bilogrevic), Ametov, N. Munsters, Cejas (46. Dal), Demir, Grym (46. Reck), Qashi.
- FCK: Kulalic - Matten, Abel (65. Dombe), Kadrijaj, Kamboua, Gotzeina, Yanik (61. Amadin), Schulz, Korte (46. Tietz), Togbedji (46. Camara), Uzukwu (46. Köse).
- Tore: 1:0 Matten (Eigentor, 24.), 2:0 Cejas (33.), 3:0 Saric (37.), 4:0 Qashi (56.), 5:0 Ametov (88.).
- Zuschauer: 752.
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Niederrheinpokal-Achtelfinale - der Endstand: Wuppertaler SV - FC Kray 5:0 (3:0)
- 90. Schlusspfiff im Stadion am Zoo! Der Wuppertaler SV setzt sich souverän mit 4:0 gegen den Essener Landesligisten FC Kray durch und trifft im Niederrheinpokal-Viertelfinale auf Rot-Weiß Oberhausen. Die WSV-Fans, die den letzten Regionalliga-Heimsieg vor über einem Monat bejubeln durften, feiern die Mannschaft und stimmen sie auf das wichtige Heimspiel in der Liga am Samstag gegen den KFC Uerdingen ein. Die Krayer treten am Sonntag (15 Uhr) im Landesliga-Lokalduell gegen den ESC Rellinghausen an.
- 89. TOR für den Wuppertaler SV! Viel los vor dem Krayer Tor, an mehreren FCK-Beinen vorbei drückt Wuppertals Beyhan Ametov den Ball über die Linie. Keeper Kulalic war nach seinem Ausflug neben das Tor noch nicht wieder zurück zwischen den Pfosten.
- 87. Fast das 5:0 für die Gastgeber: Niek Munsters flankt den Ball aber überhastet an der Ecke des Fünfmeterraums in die Mitte - wo allerdings kein Abnehmern steht.

- 80. Der WSV will hier den fünften Treffer, in vielen Angriffssituation fehlt aber die letzte Entschlossenheit und Konsequenz. Jetzt können die Krayer zumindest mal für ein bisschen Entlastung sorgen und das Spiel in die gegnerische Hälfte verlagern.
- 76. Die Zahl des Tages: 752 Zuschauer verfolgen das Niederrheinpokal-Achtelfinale des Wuppertaler SV gegen den FC Kray im Stadion am Zoo und sehen eine souveräne Vorstellung der Gastgeber.
- 73. Der Wuppertaler SV, der sich in den vergangenen Minuten in der Krayer Hälfte festsetzen konnte, wechselt zum letzten Mal an diesem Abend: Joep Munsters betritt für Benedikt Wimmer den Rasen.
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- 66. Wuppertal wechselt: Hugo Schmit kommt für Gembalies.
- 65. Und die Wuppertaler Fans stimmen hier „You‘ll never walk alone“ an. Die Spannung ist wie erwartet längst raus aus dem Duell Regionalligist gegen Landesligist. Der WSV versucht hier, immer mal wieder offensiv in Erscheinung zu treten, viel kommt dabei aber derzeit nicht rum.
- 64. Beim FC Kray kommt Brown Amadin für Abid Yanik.
Niederrheinpokal: Qashi erhöht für den Wuppertaler SV gegen Kray
- 61. Vincent Gembalies hat beim WSV nach Sarics Auswechslung zur Halbzeit die Binde übernommen. Sein Distanzschuss geht hier gerade knapp links am Tor vorbei.
- 60. Die Gastgeber haben das Spiel hier jetzt wieder voll im Griff, lassen den FC Kray kaum noch an den Ball kommen.
- 55. TOR für den Wuppertaler SV! Dieser Versuch von Yousef Qashi sitzt: Von der Strafraumkante schließt der WSV-Offensivmann flach ins linke Eck ab - das 4:0.

- 54. Schöner Versuch von Wuppertals Qashi, der Ball aber segelt letztlich über das Tor. Dann entschärft Krays Kulalic einen Versuch von Ametov aus kurzer Distanz. Der WSV baut hier jetzt wieder mehr Druck auf.
- 52. Ein Mittel, um vielleicht zum Anschluss zu kommen, wären Standards für den FCK: Die Eckbälle und Freistöße der Essener sind aber bislang zu ungefährlich.
- 50. Die Krayer kommen hier in der Anfangsphase der zweiten Halbzeit immer wieder in die Nähe des Wuppertaler Tores - schon zwei Mal durch Gotzeina, dessen Freistoß unter anderem über das Tor segelte. Guter Start der Essener in diesen zweiten Durchgang.
- 46. Drei Wechsel gab es auf Wuppertaler Seite zur zweiten Halbzeit: Reck, Dal und Bilogrevic sind reingekommen, Saric, Cejas und Grym rausgegangen. Die Gäste haben ebenfalls drei Mal gewechselt: Tietz, Köse und Camara sind neu dabei, Yanik, Togbedji und Uzukwu sind raus.
- 46. Weiter geht‘s mit dem zweiten Durchgang in Wuppertal: Die Gastgeber führen mit 3:0 gegen Landesligist FC Kray und dürften die zweite Halbzeit hier entspannt angehen. Am Samstag steht bereits das wichtige Regionalliga-Heimspiel gegen den KFC Uerdingen an.
Niederrheinpokal-Achtelfinale zur Halbzeit: Wuppertaler SV - FC Kray 3:0
- 45. Pausenpfiff im Stadion am Zoo! Die Gastgeber verpassen bei einer tausendprozentigen Torchance kurz vom Halbzeitpfiff den vierten Treffer. Mit einer 3:0-Führung geht der WSV gegen den FC Kray, der sich die ersten beiden Gegentreffer (Eigentor und Foulelfmeter) quasi selbst reingelegt hat, in die Pause.
- 44. Nach einem Krayer Block auf Höhe der Mittellinie ist auf einmal Marc Gotzeina in der gegnerischen Hälfte ganz frei durch, aber der Linienrichter hebt die Fahne.
- 40. Munsters verpasst mit seinem Chipball über Kulalic knapp das 4:0, der Ball fliegt dem Balljungen links neben dem Tor in die Arme.
- 37. TOR für den Wuppertaler SV! Die WSV-Offensive rollt auf das Krayer Tor zu, Kapitän Semir Saric wird auf der rechten Seite schön frei gespielt und schließt ins kurze Eck ab zum 3:0. „Oh, das war noch nicht das letzte Tor“, heißt es in der WSV-Torhymne, die hier aus den Boxen dröhnt.

- 39. Jetzt mal ein Eckball für die Gäste aus Essen, der aber erneut keine Gefahr einbringt. „Und irgendwann, irgendwann einmal spielen wir wieder international“, singen die Wuppertaler Fans.
- 33. TOR für den Wuppertaler SV! Pedro Cejas verlädt Kulalic und schießt souverän rechts unten ein - das 2:0 für die Gastgeber.
- 32. Elfmeter für den Wuppertaler SV! Krays Marvin Matten kommt gegen einen Wuppertaler Offensivmann zwischen Elfmeterpunkt und Fünfmeterraum zu spät.
- 28. Fast das nächste Krayer Eigentor: Nach einem Block von Togbedji fliegt der Ball aber knapp über das FCK-Tor.
Niederrheinpokal: Bitteres Eigentor des FC Kray zum 0:1
- 26. Jetzt nehmen die Gastgeber ein bisschen Fahrt auf, ein scharfer, flacher Ball vor das Tor findet aber in der Mitte keinen Abnehmer.
- 24. TOR für den Wuppertaler SV! Was für ein kurioses und zugleich bitteres Eigentor des FC Kray: Verteidiger Marvin Matten spielt den Ball auf der rechten Seite zurück zu Ahmed Kulalic, der Torhüter will ihn gleich weiterleiten, die Kugel rutscht ihm aber über den Fuß - und kullert ins Tor.
- 23. Jetzt rauscht die Kugel nach einer Flanke von Niek Munsters mal in den Krayer Strafraum, die Gäste aber könenn den Ball blocken. Sekunden später ist Kulalic bei einem Wuppertaler Distanzschuss zur Stelle.
- 16. „WSV, Schalalala“, schallt hier seit Minuten von der Tribüne. Nach der Anfangsphase, in der Wuppertal die Krayer förmlich überrante, stehen die nun ingesamt kompakter und kommen in der eigenen Hälfte besser in die Zweikämpfe. In Tornähe tauchen die Gastgeber hier derzeit nicht auf.

- 12. Aber Wuppertal bleibt geduldig, erobert den Ball im Normalfall spätestens an der Mittellinie. Jetzt blocken die Krayer den nächsten Schussversuch zur Ecke - auch die nutzen die Gastgeber nicht zur Führung.
- 10. Der Landesligist aus Essen kann die Hausherren hier inzwischen besser von seinem Tor weghalten, hat selbst immer mal wieder kurze Ballbesitzphasen. Jetzt gibt es sogar einen Freistoß in der gegnerischen Hälfte für den FC Kray - aber keine Gefahr.
- 4. Die Gäste können das Spiel zumindest kurzzeitig ein bisschen beruhigen - dann der nächste gefährliche WSV-Abschluss auf die kurze Ecke, den Kulalic entschärfen muss. Bei der folgenden Wuppertaler Ecke ist er erneut zur Stelle. Eigentlich müssen die Hausherren schon führen.
Niederrheinpokal: Wuppertaler SV überrennt FC Kray in den ersten Minuten
- 2. Die Gastgeber setzen den FC Kray gleich unter Druck.
- 1. Und gleich der erste richtig gefährliche Abschluss: Wuppertals Kapitän Semir Saric hat im Strafraum viel zu viel Platz, scheitert aber an Ahmed Kulalic im Krayer Tor, der den Ball aus dem Winkel kratzt.
- 1. Die Mannschaften stehen bereit, die WSV-Fans legen auf der Tribüne gleich los: Der FC Kray ist zum Niederrheinpokal-Achtelfinale zu Gast im Stadion am Zoo.
- Es ist schon ein bisschen was los auf der Haupttribüne im Stadion am Zoo, hier hat sich auch die Wuppertaler Fanszene positioniert. Die anderen drei Tribünen sind nicht geöffnet für diesen Niederrheinpokal-Abend. Beim WSV darf sich Ersatzkeeper Krystian Wozniak im Tor beweisen, Oguzhan Kefkir, Ex-Spieler von Rot-Weiss Essen, sitzt gegen den Essener Landesligisten zunächst auf der Bank.

- Der Wuppertaler SV wechselt im Vergleich zur 2:4-Niederlage bei der U23 von Borussia Mönchengladbach sechs Mal durch - ebenfalls im Tor: Krystian Wozniak, Subara Nishimura, Vincent Gembalies, Benedikt Wimmer, Semir Saric, Beyhan Ametov, Niek Munsters, Pedro Santiago Cejas, Dilhan Demir, Riccardo Grym, Yousef Qashi. Auf der Bank: Ngemba Michael Luyambula, Joep Munsters, Kevin Hagemann, Emil Metz, Etienne-Noel Reck, Oktay Dal, Berkem Eyyrb Kurt, Dildar Atmaca, Timo Bornemann, Dominik Bilogrevic, Levin Müller, Hugo Schmidt, Oguzhan Kefkir, Kilian Cedric Bielitza.
- Die Aufstellungen sind da, FCK-Trainer Bartosz Maslon nimmt im Vergleich zur 1:3-Niederlage in der Landesliga in Mintard vier Veränderungen vor - unter anderem im Tor: Ahmed Kulalic - Marvin Matten, Florian Abel, Edmond Kadrijaj, Youssef Kamboua, Marc Andre Gotzeina, Abid Yanik, Noah Schulz, Juri Korte, Koffi Jason Togbedji, Obiora Uzukwu. Auf der Bank: Nils Brühl, Brown Amadin, Ebeny Nguimba, Mateusz Tietz, Ilias Bouharrou, David Leinweber, Semih Köse, Son Yoonhyeok, Claudel Dombe, Djibril Camara, Luei Mustafa. Stammkeeper Raphael Koczor fehlt aus gesundheitlichen Gründen im Krayer Kader.
- Herzlich Willkommen aus dem Stadion am Zoo! Das Flutlicht ist an, die Schwebebahn ist vor dem Stadion unterwegs: Der Wuppertaler SV empfängt den FC Kray zum Niederrheinpokal-Achtelfinale. Gesucht wird der Viertelfinal-Gegner von Rot-Weiß Oberhausen. Anstoß ist um 19.30 Uhr. Wir berichten live für Sie vor Ort. Alle Infos zur Begegnung finden Sie in den nächsten Absätzen.
Wuppertaler SV gegen FC Kray: Alle Infos zum Niederrheinpokal-Spiel
Der Tausch des Heimrechts sei in Absprache mit dem Verband, den Sicherheitsbehörden und dem FC Kray besprochen worden. Hätten die Essener das Spiel in Kray austragen wollen, hätte der Verein mit der Polizei ein kompliziertes Sicherheitskonzept entwerfen müssen – zu groß wäre der Aufwand gewesen. Der Landesligist profitiert immerhin finanziell von der Verlegung – hier lesen Sie alle Hintergründe.

FC Kray-Trainer: „Mit Wuppertal wartet ein echter Brocken“
Aus sportlicher Sicht ist es aber sicherlich ein Nachteil für die Krayer, nicht auf dem eigenen Kunstrasen spielen zu können. „Wuppertal ist Favorit. Unsere Chancen wären auf Kunstrasen in der Kray-Arena sicher höher gewesen als nun im Stadion“, sagte Hartmut Fahnenstich, Sportvorstand des FCK. „Wir machen es mit Zähneknirschen. Aber es ist ein Gesamtwerk und es ist rational betrachtet sinnvoll.“
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Der FCK unterlag nach einem zwischenzeitlichen Aufwärtstrend in der Liga am vergangenen Wochenende unglücklich mit 1:3 bei Blau-Weiß Mintard, Trainer Bartosz Maslon ärgerte sich dem Schlusspfiff besonders über eine zweifelhafte Schiedsrichterentscheidung vor dem entscheidenden zweiten Gegentreffer. Im Niederrheinpokal würden die Krayer in einem möglichen Viertelfinale auf Rot-Weiß Oberhausen treffen. „Es ist ein K.o.-Spiel und mit Wuppertal wartet ein echter Brocken - unabhängig von der sportlichen Situation in der sie sich gerade befinden“, sagte Maslon vor dem Duell mit dem WSV.

Die Wuppertaler sind in der Regionalliga West seit fünf Spielen sieglos (nur ein Punkt), stehen vor dem Heimspiel gegen Kray massiv unter Druck. In der vergangenen Woche trennte sich der WSV von Trainer René Klingbeil, den der Verein erst im Sommer verpflichtet hatte. Interimsweise haben Thomas Richter (Vorstand Sport) und Gaetano Manno (Sportlicher Leiter) die Verantwortung für die Mannschaft übernommen.
Wuppertaler SV: Trainersuche kurz vor Abschluss
Die Trainersuche befindet sich aber wohl kurz vor dem Abschluss, die Wuppertaler, die kürzlich auf den ersten Abstiegsplatz abgerutscht sind, werden auf jeden Fall einen externen Coach verpflichten, sagte Manno am Montag der Wuppertaler Rundschau. Nach seinem Rücktritt beim Oberligisten ETB Schwarz-Weiß Essen am Sonntagnachmittag kursierten gleich Gerüchte, dass Damian Apfeld beim Regionalligisten übernehmen könnte.
Der 38-Jährige äußerte sich aber deutlich gegenüber dieser Redaktion: „Ich habe am Sonntag nicht aufgehört, weil ich jetzt etwas anderes habe oder mich mit einem anderen Verein geeinigt habe. Das entspricht nicht der Wahrheit.“
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