Die HSG Vennikel/Rumeln/Kaldenhausen muss einen „ganz, ganz verlässlichen Spieler“ und „menschlich guten Typen“ ziehen lassen. So beschreibt Spielertrainer Mirko Szymanowicz seinen Linksaußen Nils Schmitz, den es nach zwei Jahren in Rumeln zurück zu seinem Heimatverein TuS Lintfort zieht. Der Nachbar muss in der Handball-Verbandsliga eventuell in die Abstiegsrelegation.
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„Dass Nils uns verlässt, ist wirklich schade. In der letzten Saison, unserer ersten in der Oberliga, ist er auf Linksaußen in die Bresche gesprungen und hat sehr gute Leistungen gezeigt“, so Szymanowicz. In 23 Spielen traf Schmitz 61 Mal. In dieser Spielzeit kam er aufgrund eines Bruchs des Mittelfingers bislang nur auf vier Spiele. Erst am vergangenen Samstag feierte er gegen Lobberich sein Comeback. In Lintfort will Schmitz nach dem Verletzungspech nun wieder Fuß fassen und dürfte einen Stammplatz sicher haben. Bei VeRuKa führt auf Linksaußen kein Weg am aus Dümpten zurückgekehrten Helge Tervoort vorbei. Zweiter Mann ist der junge Hendrik Kölven.
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Im Trainerstab wird es bei der HSG ebenfalls eine Veränderung geben. Rainer Puchala hört nach sechs Jahren als Co-Trainer auf. Sein Nachfolger wird Gerit Fietze, der im Moment noch spielt und künftig als Back-up am Kreis fungieren wird. Torwarttrainer Christian Gottschalk und Physiotherapeutin Annika Johnen gehören weiterhin dem Team hinter dem Team an.
kök



