Besondere Leistungen befördern besondere Maßnahmen. Bereits einige Spieltage vor dem Saisonende will Bezirksligist Rheinland Hamborn die Verträge von allen Spielern über die Saison hinaus verlängern. „Das haben sich die Jungs einfach verdient. Alle haben gut mitgezogen und deshalb wollen wir auch mit dem gesamten Kader in die nächste Saison gehen. Es passt sportlich und charakterlich diese Saison mit den Jungs sehr gut zusammen“, betont Rheinland-Vereinsboss Fahri Ulutas, dessen Team in Gruppe 5 der Bezirksliga spätestens seit dem Jahreswechsel auf einer Erfolgswelle reitet.

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Aus zehn Rückrundenpartien gingen die Hamborner acht Mal als Sieger hervor. Dazu kommen zwei Unentschieden. Die Tabellenführung der Mannschaft von Ulutas und Julien Schneider ist die logische Konsequenz daraus. „Alle wollen beim Verein bleiben und helfen. Sportlich sieht es gut aus. Hoffen wir mal, dass wir bis zum Ende der Saison den Tabellenplatz – sowohl mit der ersten als auch mit der zweiten Mannschaft – halten können. Dann wäre das natürlich eine Top-Nummer“, weiß Ulutas. Die Rheinland-Reserve ist derzeit Erster in der Kreisliga B und ebenfalls auf Aufstiegskurs.

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Die Bezirksligatruppe könnte der Landesliga am kommenden Sonntag einen entscheidenden Schritt näher kommen. Dann empfangen die Marxloher um 15.30 Uhr den Duisburger SV 1900. Der Drittplatzierte hat aktuell zwei Punkte weniger auf dem Konto als die Rheinländer. „Wir sind die heimstärkste Mannschaft, und tatsächlich sieht es gegen die oberen Teams immer gut aus. Da merkt man schon die Qualität der Jungs. Sie ragen in diesen Spielen wirklich heraus“, freut sich Fahri Ulutas, der in Kürze auch die ersten Neuverpflichtungen bekanntgeben wird: „Natürlich werden wir uns punktuell noch verstärken. Das hängt aber auch davon ab, in welcher Liga wir in der nächsten Saison spielen.“

Bis dahin freuen sich die Verantwortlichen vor allem über bereits 15 Zusagen. „Es fehlen jetzt vielleicht noch eine Handvoll Spieler. Wir haben ja schon in drei Blöcken verlängert und der Rest wird folgen“, schildert Fahri Ulutas.