Dass der Club Raffelberg ebenso wie der SC Frankfurt 80 und der Münchner SC den Klassenerhalt in der Bundesliga der Frauen über den Weg in die Play-downs erreichen muss, wäre nur durch ein mittelschweres Hockeywunder zu ändern: Freilich war der Penaltysieg der Hessinnen gegen Harvestehude nicht unbedingt zu erwarten, aber für diese drei Clubs geht es in der Hauptsache darum, sich für die Entscheidungsspiele in Form und Position zu bringen. Insofern waren die Auftritte der Duisburgerinnen am Wochenende in Hamburg ein Schritt in die richtige Richtung, wenngleich sich keine zählbaren Belohnungen in Form von Punkten ergaben.

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Beim 1:2 (0:2) gegen den UHC Hamburg waren die Raffelbergerinnen allerdings schon einmal nah dran. Denn die beiden Treffer gelangen den hanseatischen Uhlenhorsterinnen erst in der Schlussphase der ersten Halbzeit, „während wir die zweite Halbzeit gewonnen haben“, unterstrich CR-Trainerin Susi Wollschläger. Fünf Minuten vor dem Ende erzielte Filippa von dem Borne den Anschlusstreffer für Grün-Schwarz. Mehr gelang dann aber nicht mehr. „Wir haben ordentlich verteidigt, aber in der Connection nach vorne müssen wir besser werden“, so Wollschläger. Nach vorne darf auch gerne ein wenig mehr Spielglück das Team aus Duisburg heimsuchen. So knallte ein Schuss in der zweiten Partie des Wochenendes gegen den Club an der Alster beispielsweise an die Latte.

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Alster, aktueller Bundesliga-Zweiter, machte es beim 4:0 (2:0) gegen Raffelberg erst in der Schlussphase deutlich. „Alster ist auch nicht die Mannschaft, mit der wir uns messen müssen“, sagte die Trainerin. Die positiven Eindrücke gilt es nun auszubauen. Am Samstag geht es schon wieder nach Hamburg. Am 28. März (14 Uhr) muss das Spiel beim Harvestehuder THC bestritten werden. Das erste Heimspiel der zweiten Serie steht erst nach Ostern am Freitag, 10. April, um 19 Uhr gegen Rot-Weiß Köln auf der To-do-Liste.