Dass Moussa Sylla und Emil Höjlund seit Wochenbeginn bei Schalke 04 wieder auf dem Trainingsplatz stehen, weckt bei den Fans Hoffnung. Die beiden Stürmer wurden in den vergangenen Wochen schmerzlich vermisst. Torjäger Sylla (13 Saisontreffer) verpasste die zurückliegenden fünf Zweitligaspiele, Höjlund konnte verletzungsbedingt in der Rückrunde noch gar nicht spielen.

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Dass sie inzwischen wieder Teile des Mannschaftstrainings mitmachen können, ist zweifelsfrei eine gute Nachricht. Doch wann können der Nationalspieler Malis und das dänische Top-Talent in Pflichtspielen wieder für Schalke auf dem Rasen stehen? Schon im kommenden Auswärtsspiel bei Greuther Fürth am 30. März?
Schalke: Nur eine Mini-Hoffnung bei Moussa Sylla für das Fürth-Spiel
Trainer Kees van Wonderen tritt diesbezüglich auf die Euphorie-Bremse „Sie machen zwar schon Teile des Trainings mit, aber sie sind noch nicht komplett dabei“, stellte der Niederländer nach dem 1:0-Testspielsieg gegen den FC Groningen klar. „Wir werden ihre Belastung zwar weiter erhöhen, aber sie sind wahrscheinlich noch nicht so weit, dass sie in Fürth im Kader stehen können.“
Eine schnelle Rückkehr von Höjlund gilt nach seiner Oberschenkelverletzung als ausgeschlossen. Bei Sylla gibt es nur eine Mini-Hoffnung. „Vielleicht reicht es bei Moussa für den Kader. Aber dafür muss alles passen. Wahrscheinlich ist es noch ein bisschen zu früh“, so der Coach.
Schalke-Profis haben ein freies Wochenende
An Donnerstag haben viele der angeschlagenen Schalke-Profis auf dem Vereinsgelände noch individuell an ihrer Fitness gearbeitet. Nun steht für die Zweitliga-Fußballer ein langes Wochenende an. Vor dem Liga-Endspurt sollen die Schalker die Köpfe freikriegen, um nach der Länderspielpause möglichst schnell den Klassenerhalt auch rechnerisch perfekt zu machen.
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„Wir brauchen noch Punkte und müssen sie so bald wie möglich holen, um unten wegzukommen“, mahnt der Trainer. Denn er weiß: „Wenn man am Saisonende noch unten drin ist, ist es immer gefährlich.“ Bei 33 Zählern stehen die Schalker acht Spieltage vor Saisonende – die 40er Marke wird weiterhin angepeilt. „33 Punkte werden am Saisonende nicht reichen“, sagte auch Ron Schallenberg. „Es wäre wichtig, wenn wir schnell die Saison nach unten schließen können. Dann hätten wir Planungssicherheit und würden ein gutes Gefühl bekommen.“
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