Der Regionalverband Ruhr (RVR) will seine Aktivitäten in den Bereichen Klimaschutz und Klimaanpassung in einer „Klima-Offensive Ruhr“ bündeln. Die RVR-Verbandsversammlung fasste am Freitag in Essen dazu einen entsprechenden Beschluss.
Demnach soll der Verband erster Ansprechpartner zu allen klimarelevanten Fragestellungen der Region werden. „Die Politik stützt damit unsere bislang erfolgreiche Arbeit als Umweltverband“, sagte RVR-Umweltdezernentin Nina Frense. Als Beispiel nannte Frense Projekte wie die Internationale Gartenausstellung (IGA) Ruhr 2027, den Radschnellweg Ruhr, die Revierparks, den Ausbau der Haldenlandschaft und die Waldwirtschaft des RVR.


