Die Chefs großer Nahverkehrsbetriebe im Ruhrgebiet warnen vor gravierenden Einschnitten im ÖPNV-Angebot. Sollte sich die Politik mit ihrer jüngsten Forderung nach einer Nullrunde bei den Ticketpreisen im Januar 2020 durchsetzen, werde es in einigen Städten zwangsläufig zu einer Verschlechterung des Angebots kommen, kündigten Ruhrbahn-Chef Michael Feller und der Verkehrsvorstand der Dortmunder Stadtwerke, Hubert Jung, im Gespräch mit der WAZ an.

„Deckungslücke darf nicht größer werden“